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Bürogebäude B39, Frankfurt am Main


Bauherr:                  Generali Deutschland Lebensversicherung AG

Projektentwickler:     Frankfurter Gewerbeimmobilien GmbH

Leistung: HOAI LP:   1-6

Fläche:                    BGF 5850 qm oberirdisch

                              BGF 1790 qm unterirdisch

                               HNF 5300 qm

Volumen:                 BRI 22500 cbm oberirdisch

                               BRI 6500 cbm unterirdisch

Mitarbeit:                 Felix Gast, Frank Heinen, Matthias Haus


Das Gebäude wird konsequent aus der Geometrie des Grundstückes entwickelt. Der durch das Nachbargebäude vorgegebene Blockrand wird in der Ulmenstraße weitergeführt. Es entsteht ein Baukörper mit einer signifikanten spitzen Ecke. Über die Symmetrieachse dieser Ecke werden alle Grundrisse entwickelt und das Gebäude sowie alle Mietbereiche erschlossen.

Bei der Fassade wird ein ruhiges, elegantes und ausgewogenes Erscheinungsbild des Hauses angestrebt. Als Fensteröffnungen werden immer zwei Achsen zu einem Fensterelement zusammengefasst. Einen besonderen Akzent und eine vielschichtige Plastizität erhält die Fassade dadurch, dass - entwickelt aus der besonderen Geometrie des Ortes - jeweils eine Fensterlaibung schräg angeschnitten ist. So entsteht einerseits eine größerer Lichteinfall und ein optisch größeres Fenster anderseits aber auch ein ausgewogener Steinanteil der Fassade.